Die EMA-Sieger: Ariana Grande, 5 Seconds of Summer, Katy und One Direction

Die EMA-Sieger: Ariana Grande, 5 Seconds of Summer, Katy und One Direction

EMA-Newcomer und altbekannte EMA-Lieblinge sind die Abräumer 2014!

Beyoncé, Ariana Grande, One Direction, Katy Perry, Justin Bieber, 5 Seconds Of Summer, Thirty Seconds To Mars, Calvin Harris, Linkin Park, Enrique Iglesias, BiBi Zhou (周笔畅), winners, EMA Newbies, EMA veterans

Die MTV EMA 2014 in Glasgow waren eine fantastische Show, bei der sich neue Preisträger und altbekannte EMA-Lieblinge gegenseitig zu ihren Awards gratulieren konnten!

Ariana Grande, die Backstage-Moderatorin der EMA 2013, wurde dieses Jahr zum ersten Mal nominiert, trat dieses Jahr zum ersten Mal auf – und räumte sage und schreibe 5 Awards ab! 5 Seconds of Summer, die schon ihren ersten regionalen EMA in der Kategorie „Best Australia Act“ gewonnen hatten, schafften innerhalb weniger Minuten nacheinander gleich zweimal einen EMA-Sieg in internationalen Kategorien – und zwar als „Best New“ und als „Best PUSH“.

Aber auch altbekannte EMA-Lieblinge wie Katy Perry, Justin Bieber, Linkin Park, One Direction und Thirty Seconds to Mars konnten wieder glänzende Awards für ihre Sammlung mit nach Hause nehmen … und auch wenn es nicht das erste Mal war, dass sie als EMA-Gewinner das Rennen machten, so waren sie trotzdem alles andere als unbeeindruckt und dankten ihren Fans wie immer von ganzem Herzen. (Kein Wunder also, dass die immer wieder für ihre Lieblinge voten!)

Hier ist die vollständige Liste der EMA-Gewinner:

Best Song: Ariana Grande, Problem
Best Pop: One Direction
Best Female: Ariana Grande
Best Male: Justin Bieber
Best Live: One Direction
Best New: 5 Seconds of Summer
Best Video: Katy Perry, Dark Horse
Best Rock: Linkin Park
Best Alternative: Thirty Seconds To Mars
Best Hip Hop: Nicki Minaj
Best Electronic: Calvin Harris
Biggest Fans: One Direction
Best Look: Katy Perry
Best PUSH: 5 Seconds of Summer
Best World Stage: Enrique Iglesias
Worldwide Act: Bibi Zhou
Best Song With A Message: Beyoncé, Pretty Hurts
Global Icon: Ozzy Osbourne